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Wandern – Biohotel Biolandhaus Arche, Kärnten

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Urlaub in der ARCHE ist Rückbesinnung auf die eigenen Werte. Am Norischen Panoramaweg, dem Saualmhöhenweg und dem Geomantischen Erlebnispfad (keltisches Baumhoroskop, Hl. Loch, Felsentor) kann man innerlich Kraft tanken.

Die sanfte Saualm (Höhentrainingslagerluft) und das Kärntner Tal der Könige sind durch ihre Nord-Süd-Faltung einzigartig in den Ostalpen und ein Paradies für Wanderer, Geologen (190 versch. Mineralien) und Botaniker (Orchideen).

Wir sollten mehr gehen, dann ginge mehr, denn Urlaub in der ARCHE ist ein Stück vom Glück.

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Biolandhaus Arche

Biolandhaus Arche
Illmar Tessmann
Vollwertweg 1a
AT-9372 Eberstein

Telefonnummer anzeigen0043 4264 8120

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Zweites Wohnzimmer Als vor 30 Jahren noch keiner an Bio dachte, standen im Biolandhaus Arche in Kärnten alle Zeichen auf Vegetarismus. Das Durchhalten zahlte sich aus. „Arche“ bedeutet Anfang, und der ist bekanntlich schwer. Das traf auch auf das Biolandhaus Arche in Eberstein zu. Das Hotel mit 25 Betten in 16 Zimmern bietet seinen Gästen seit 1985 Weitblick über halb Kärnten – allerdings in einer damals touristisch wenig erschlossenen Gegend. Das Betreiberpaar Tessmann senior hatte von Anfang an seinen eigenen Kopf und setzte auf Bio. Vor 30 Jahren brachte ihnen das den Ruf als Spinner ein. „Wir wurden z. B. gefragt, ob man bei uns mit den Körnern überhaupt satt wird“, erinnert sich der Sohn Ilmar Tessmann, der das Hotel 2001 übernahm. „Meine Eltern wollten nie ein normales Hotel betreiben, sie hatten immer eine klare Vision.“ Und dieser ist die Familie bis heute treu geblieben. Nach wie vor steht Mutter Rosalinde in der Küche und bereitet vegetarische Vollwertkost ohne Fritteuse oder Mikrowelle zu. Beziehen sie heute die Produkte, die nicht selbst hergestellt werden, von Bio-Lieferdiensten wie Biogast und Biofeld, musste früher der Hausherr zu den einzelnen Bauern fahren. Das tut er heute nur noch in Einzelfällen, etwa um Molkereiprodukte von der Bäuerin im Nachbarort zu kaufen. Nicht nur in puncto Ernährung, auch baubiologisch nimmt die Arche eine Vorreiterrolle ein. Das Hotel ließen sie 1979 recyclebar in Lehmbauweise und mit Vollholz errichten. Seit etwa 20 Jahren wächst die Wertschätzung von Anwohnern und Gästen, die aus einem Umkreis von 300 km anreisen. Nicht nur 8.000 Übernachtungen pro Jahr, auch Auszeichnungen belegen den Erfolg. Besonders stolz ist Ilmar Tessmann auf die Würdigung als Best-Practice-Beispiel Österreichs im Rahmen des Ökotourismusjahres der WTO 2002 – als eines von 69 Projekten weltweit und den Status als erstes kontrolliertes Bio-Hotel in Kärnten. „Eigentlich ist die Zeit jetzt erst so richtig reif für unsere Ausrichtung“, meint er. Bio ist in den Köpfen der Menschen angekommen, immer mehr Leute ernähren sich vegetarisch und vegan. Der Hotelier rechnet damit, dass sich seine Gästestruktur dadurch in den nächsten Jahren verjüngen wird – momentan ist der Gast durchschnittlich 40 Jahre alt. Familien kommen in den Sommermonaten, in der Nebensaison sind besonders der Wellnessbereich und Tagungsangebote lukrativ. Daher soll der Seminarbereich in Zukunft ausgebaut werden. Um zusätzliche Gäste unterzubringen, plant Ilmar Tessmann einen kleinen Komplex mit zwei bis drei Apartments, der dezent die Form der historischen Arche aufnehmen soll. Höhlen und Benefits Ein Aufenthalt im Hotel kann unter dem Motto stehen „rauskommen, um runterzukommen“. Und dabei sollen nicht nur Licht, Luft und Ruhe helfen. Ganz namensgemäß war und ist das Hotel ein Ort des Anfangs – in dem Fall der Gesundheit. Rund um die Arche befinden sich die sogenannten Orte der Kraft, darunter keltische Kultplätze und Meditationshöhlen. Innen möchte das Hotel seine Gäste mit einer heimeligen Wohnzimmeratmosphäre ohne klassische Hoteleinrichtung empfangen. „Uns ist die persönliche Note wichtig, die sollen die Leute mit viel Holz und runden Formen spüren, aber vor allem im persönlichen Kontakt“, so Ilmar Tessmann. Der Hausherr spielt Kabarett, seine Mutter stellt ihr Kochbuch gern persönlich vor. Bei der Umgestaltung 2011/12 haben der Künstler Erwin Klinzer mit dem Farbkonzept und ein Glaskünstler für farbige Akzente gesorgt: „Schließlich wollen wir uns nicht im altbackenen Lederhosenstil zeigen.“ Bei der Vermarktung des Hotels helfen Kooperationen wie die Kärntner Geheimtipps. Zudem empfiehlt der Hotelleiter, Nischen zu finden – im Biolandhaus bietet er z. B. Wellnessprodukte der ungarischen Firma Lavylites an. „Es reicht auch nicht, Yoga anzubieten, man muss Benefits wie Zertifikate integrieren. Die Leute möchten etwas nach Hause mitnehmen“, weiß Ilmar Tessmann. Das Hotel ist für ihn ein Projekt, an dem es immer etwas zu verbessern gibt: Sei es mit einem neuen Boden aus Edelkastanie oder Barrierefreiheit. „Wir möchten Verantwortung für unsere Gäste und für die Umwelt übernehmen. Die Vision, die meine Familie vor 30 Jahren hatte, können wir jetzt leben“, fasst Hotelier Ilmar Tessmann zusammen.

Weitere Produkte von Biolandhaus Arche

weitere Infos zum Betrieb

Produktbeschreibung

Beliebte Ziele sind:

besonders beliebt sind:

a) Wanderung zur Gnadenquelle, Frauenwasser, wenn die Frau 2 l davon trinkt, widerspricht sie 3 Tage nicht, wenn sie mehr trinkt, tritt das Gegenteil ein – ca. 40 Min. eine Richtung

b) Wasserraststätte Grabenköhler am Hemma-Pilgerweg Richtung Mirnig, mit Original-Kneipptretbecken, Armbecken etc. ca. 40 Min. eine Richtung oder gleich nach Mirnig eine Richtung etwa 100 Min.

c) Wanderung auf die Saualm, mit Kupplerbrunn (männliches Potenzwasser), Kugelfichte (Naturdenkmal) sowie frühsteinzeitlichem Näpfchenstein und Eklogit Kraftsteine (energetisch stärker als Bergkristall). Die Region zeichnet sich durch viele Orte der Kraft, spirituelle und meditative Wanderangebote aus. Fahrt 7 km zur Druckerhütte. Dort ca 1 h Wanderung

d) Wanderung nach St. Oswald, vorbei an der Animal Farm mit Lamas, Kamel, Ponys, Hängebauchschwein zum Kärntner Volksliedhaus, Kirche St. Oswald, GH Mesner und weiter zum Norikergestüt Gesson mit seinen Kutschenfahrten, eine Richtung etwa 20 Min.

e) Wanderung zur ehemaligen Silbemine, vorbei beim Knusperhäuschen dem ehemaligen Weber, vorbei beim Silberwaschen ca. 25 Min. eine Richtung, oder weiter zu den beiden Ruinen Hornburg, Dauer ca. 90 Min.

f) Wanderung zur Ruine Grünburg über St. Oswald Dauer ca. 180 Min. eine Richtung
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Land

Kärnten, Österreich

Eigenschaften

Freizeit, Sommer erleben

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